AMSC Leonberg e.V.
Allgemeiner Motorradsport-Club e.V.

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Marokko 2009

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Zu dritt zogen wir los nach Marokko. Ute, Jan und ich schifften uns in Genua ein und fuhren über zwei Tage mit der Fähre nach Tanger, wo Afrika auf uns wartetet. Auf Asphalt und abseits der befestigten Straßen fuhren wir eine Schleife durch Marokko. Kurvige Straßen, lange endlose Geraden, Regen in der Wüste, Überschwemmungen, Hitze, gesüßter Pfefferminztee, Datteln, Durchfall, Sanddünen, Schotterpässe, Souks, Wasserdurchfahrten, Schluchten, hohe Pässe, Schmutz....fast alles war dabei. Es gäbe so viel zu erzählen....doch Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Marokko ist eine Reise wert, wobei das Abenteuer eigentlich nur noch abseits der asphaltierten Straßen auf einen wartet.                Michael
 

Anreise per Fähre Genua - Tanger

Erster kleiner Schotterpass auf der ersten Etappe

Endlich die Wüste

Weiter Richtung Süden

Am Tunnel du Légionnaire

Sanddünen kommen endlich näher

Sanddünen von Erg Chebbi

Von Erg-Chebbi zurück Richtung Westen

Gorges du Todra nach der Überschwemmung

Herrliches Quartier in Boumaine de Dadès

Zwangspause

Abfahrt vom Gipfelsturm bei Oukaimeden (2.930 m)

Gorges du Dades

Nördlich der Gorges du Dades  in Richtung Agoudal

Jan  an einer Oase auf 2,000 m Höhe

Jan bei der Durchfahrt durch die Gorges du Todra trotz weggeschwemmter Straße

Michael auf der Auffahrt zum Tizi-n-Ouano (2,950 m)

Jan auf der Abfahrt in Richtung Agoudal

Blick vom Tizi-Tirherhouzine (2,706m) nördlich der Gorges du Todra

Einheimische KTM-Fans und sehr freundliche Gastgeber

Berühmtes (kopiertes) Schild in Zagora
(Original hängt längst im Museum)

Marakesch

Arabische Vokabeln kommen gut an auf dem Markt in Marakesch - man(n) wird gleich freundlicher bedient

Tanger

Rückfahrt mit der Fähre von Tanger nach Genua